Eintraege mit dem Schlagwort ‘I Muvrini’


Korsika Tour 2009 - Ein Resumée

Samstag, 5.September 2009

Davon werde ich noch lange zehren, ich hatte eine wunderbare Zeit, und wenngleich der August nicht ganz unanstrengend war, so gaben mir die Geschehnisse doch soviel Input, Sinnesfreuden und Energie, dass auch hier der Ausdruck: TOURLAUB für mich wieder angebracht sein dürfte.

Wie immer rast bei solchen Erlebnissen die Zeit, umso mehr dieses Mal, da wir in 25 Tagen 20 Auftritte und 3 Proben zu absolvieren hatten. Die Eindrücke rauschen nur so vorbei und man findet kaum Zeit zur tieferen Besinnung auf das, was man gerade erfährt. Deshalb habe ich viele Handy-Fotos gemacht, um gewisse Momente später Revue passieren zu lassen. Und genau darum schreibe ich in knappen Sätzen einige der Erlebnisse nieder, also durchaus auch eigennützig…

Was I MUVRINI für mich so einzigartig macht, ist die Tiefe in ihrer von der Basis her traditionell geprägten Musik sowie in den Texten. Hier werden Inhalte Hand in Hand mit intensiven Emotionen transportiert, so spürbar, das es auch mich auf der Bühne immer wieder ergreift und bewegt. Der mediterrane Einfluss fügt seinen Teil hinzu, es wird Jahrhunderte altes, gewachsenes Lebensgefühl und Kultur lebendig erhalten, nicht zuletzt durch moderne Arrangements in Musik und Performance.

Viele junge Menschen konnte ich auf den Konzerten beobachten, ihrem Ausdruck entnahm ich viele glückliche bis träumende Momente. So kommt es nicht von ungefähr, das Künstler wie TINA ARENA, SARAH BRIGHTMAN, STING, STEPHAN EICHER usw. mit ihnen zusammenarbeiten und sie Hallen wie Paris / Bercy mühelos ausverkaufen. Und sie betreiben unglaublichen Aufwand in ihrer Heimat. So waren auf dieser Tour insgesamt 55 Personen stets mit dabei und beschäftigt, 5 Trucks wurden auf Korsika hin und her bewegt. Jedesmal, mit Ausnahme des letzten Konzerts, wurde die eigene Bühne aufgebaut, üppig dimensioniertes technisches Equipment vom Allerfeinsten installiert, wurden die mitgebrachten Stühle für das Publikum aufgestellt und an den Locations eine gewisse Infrastruktur geschaffen. Nach der Wirtschaftlichkeit mag ich da gar nicht fragen. Auf jeden Fall ist die Korsika–Tour ganz sicher auch allerbeste Promotion für dieses Projekt, das Publikum war sehr gemischt, vielleicht halb korsisch, halb touristisch.

So wächst die Legende um die beseelte Gruppe weiter, allen voran JEAN-FRANCOIS BERNARDINI, was für ein Sänger! Ihm gilt sicherlich mein Dank, dabei gewesen sein zu dürfen, am meisten aber danke ich meinem Freund ACHIM MEIER, er hat mich hier vorgestellt und empfohlen. Und ich danke allen Beteiligten, das sie mich so herzlich in ihrer Mitte aufgenommen haben. Bei und mit Euch fühle ich mich sehr wohl und freue mich auf zukünftiges…

Das Finale

Samstag, 5.September 2009

Mi.,19.08.09
Schon trifft neuer Besuch ein: Thomas Supper von ORTEGA–Guitars gibt sich die Ehre für einen Kurzbesuch. Er möchte ein Video für die Webpage „Inside Ortega“ anlässlich meiner Tour mit „I MUVRINI“ erstellen, ein kleines Interview mit Hintergründen zu dieser Musik und den Gitarren. Auch sein erster Eindruck, bekommen im schönen kleinen Hafen von Campoloru (Campuloru) an der Ostküste, passt in den durchgehenden Reigen der Konzertbesucher: Begeisterung allerorten, über die Musik, den Sound, das Ambiente.

Do.,20.08.09
Porto (Portu) an der Westküste gilt nicht nur bei Insidern als der wohl schönste Hafen der Insel. Umspielt von steil aufragenden Bergen hat die Hand der Natur hier eine kleine zauberhafte Bucht gemalt. Die Bühne steht längs zum und am Wasser und wir werden Zeuge eines Sonnenuntergangs a la Hollywood. Die Lichttechniker ergreifen die Gelegenheit beim Schopf und lassen vor und nach der Show mit ihren 2 Lasern skurrile Grafiken und Figuren auf den gegenüberliegenden turmbewehrten Felsen tanzen, sehr zur Freude und Unterhaltung des Publikums, vor allem den jüngeren Beobachtern des Spektakels steht das Staunen in den Gesichtern geschrieben. Die Rückfahrt nach Bastia unternehme ich zusammen mit Thomas Supper, der darauf besteht, am Steuer zu sitzen. Daraus werden mehr als 3 Stunden, über engste Bergpässe längs steil abfallenden Schluchten, die wir ob der Dunkelheit nur vermuten können. Dabei müssen wir immer wieder mal den frei laufenden, in diesem Fall zumeist dösenden Kühen ausweichen und legen noch eine Pause auf ca. 1500 Meter Höhe ein, um uns einige Minuten am aller herrlichsten Sternenhimmel zu erfreuen.

Fr.,21.08.09
Heute spielen wir auf dem Gelände einer Glasbläserei in dem Ort Francardo (Francardu). Vorher bin ich noch mit Thomas am Strand von La Marana zwecks eines Video–Interviews für „ORTEGA“. Das Publikum ist besonders euphorisch, vielleicht liegt es an der intimen Atmosphäre, da etwas kleiner……


Unser Bassist und Mit – Sänger „CESAR ANOT“, der sich ganz besonders gut mit meinem Sohn Joshua verstanden hat. Er stammt aus Cote d`Ivoire, lebt in Paris und ist Multiinstrumentalist. Er arbeitet an und mit vielen Projekten, so unter anderem mit der Drummer–Legende TONY ALLEN und Singer / Songwriter DAMON ALBARN von Blur und Gorillaz. http://www.cesaranot.com/


Hier sehen wir LOIC TAILLEBREST, er spielt bei I MUVRINI die verschiedensten Flöten, Dudelsäcke sowie Clarinette.


Unser FOH–Sound Engineer PETER SPIECKER, genannt SPIKO aus Hamburg. Er arbeitet u.a. auch für ROSENSTOLZ, TOKYO HOTEL und STEFAN GWILDIS.


Der smarte GILLES ROSSI aus Bastia, ehemaliger Rallye–Fahrer und zuständig für den Monitor–Sound.


Das ist PIERRE MICHELANGELI, genannt PIERROT, unser Backliner und Spaßvogel.


Der lebenslustige Korse STEPHANE MANGIANTINI ist ein fantastischer Sänger und spielt auch Gitarre.

Ausserdem spielen noch in der Band:

THOMAS SIMMERL aus München, ein sehr präziser und grooviger Drummer & Percusionist. Wir kennen uns seit 1996 (Juliane Werding) und sind seither befreundet. Er spielt noch in unzähligen anderen Produktionen und Bands mit.

LAURENCE DUPUIS aus Paris. Sie ist eine Virtuosin auf der Violine und sozusagen unser charmanter Bühnen – Engel.

Sa.,22.08.09
Wenn ich gemeint habe, die schönsten Korsika – Spots bereits zu kennen, so werde ich heute eines Besseren belehrt. Gemeinsam mit Loic und den beiden Backlinern Pierrot und Manu fahren wir 2 Stunden vor dem Soundcheck zu den Kreidefelsen an der Küste von Bonifacio (Bunifaziu), wo wir hinunter ans Wasser klettern. Das Meer ist hier recht wild und hat mit seiner steten unaufhaltsamen Urgewalt überall Grotten und Höhlen in die Felsen hineingefressen. Welch ein Anblick! Die korsischen Kollegen animieren mich dazu, es ihnen gleichzutun und von den Klippen ins tobende Meer zu springen. Ich bezwinge die anfängliche Nervosität und kriege hernach kaum genug davon. Darüber hinaus erwartet mich unter Wasser eine Fülle von Fischen mit teilweise erstaunlichen Größen. Dabei wird mir noch bestätigt, das ganz in der Nähe Traumstrände mit weissem Sand auf meinen baldigen Besuch warten. Habe ich mir für nächstes Jahr fest vorgenommen……

So.,23.08.09
An diesem Sonntag in Propriano (Propia) geht es vor allem um die Umweltpolitik. So hat I MUVRINI Anfang August eine Single mit dem Titel „Canzona di un Rizzanese“ veröffentlicht. Der Rizzanese zählt zu den schönsten Gebirgsflüßen Europas, er liegt im Südwesten der Insel und mündet bei Propriano ins Meer. Nun hat man begonnen, den Fluß aus Gründen der Energiegewinnung zu stauen und nimmt damit eine beträchtliche Zerstörung der Umwelt in Kauf. Dagegen wird vehement angegangen, wahrscheinlich leider erfolglos. Auf jeden Fall gab es heute bereits eine Kundgebung mit einer Rede von Jean-Francois aus diesem Anlass und das Konzert steht ganz im Zeichen des Protestes mit Unterstützung von u.a.:
AFC (Association pour une Fondation de Corse), Greenpeace, WWF u.v.m.
Der sensationelle Sonnenuntergang leitete das sehr emotionale Konzert gebührend ein.

Mo.,24.08.09
Bei der Gebirgsüberfahrt Richtung Ostküste kommt es wiederum zu vielen Begegnungen Mensch–Tier, dieses Mal aber doch zahlreicher als gewohnt. Traf man sonst vereinzelt Kühe, kleinere Wildziegenherden oder das ein und andere Schwein am Strassenrand an, kam die Schweineherde doch schon fast einer Versammlung gleich, gekrönt von der Ziege auf dem Autodach einer verzweifelten französischen Touristenfamilie.

Als wir in Ghisonaccia ( Ghisunaccia ) ankommen, finden wir viele Mitarbeiter schon in blendender Laune vor. Die Crew – Party ist in vollem Gang, da uns einige bereits heute verlassen, am vorletzten Tag der Korsika – Tour.

So wird noch ein Gruppenbild geschossen, leider fehlen ein paar von uns, es ist aber dennoch eine schöne Erinnerung.

Di.,25.08.09
Hoch im Norden, an der Ostküste der Insel in Erbalunga findet das Abschlußkonzert der diesjährigen Korsika – Tour statt. Übrigens der einzige Auftritt ohne die eigene Bühne und die immer mitgebrachten Stühle, denn das Venue ist - einem Amphitheater gleich - angelegt. Es folgt eine sehr lebhafte, mit kleineren Späßen versehene Show mit enthusiastischem Ausklang, einigen wehmütigen Abschieden hernach sowie vielen logistisch geprägten Diskussionen über: wer nimmt was mit, was kommt wohin, wann und wo braucht man dieses und jenes wieder usw……
Ohne Schlaf breche ich um 05.00 Uhr auf zum Flughafen, im Gepäck neben den gebräuchlichen Sachen unzählige Eindrücke, Emotionen, Inspirationen und Melancholie, aber eben auch Hoffnung auf die nächste Korsika–Tour 2010.


Vorne links und rechts die Brüder ALAIN UND JEAN-FRANCOIS BERNARDINI, in der Mitte ihr langjähriger Mitstreiter STEPHANE MANGIANTINI

Turbulenter Zwischenspurt

Mittwoch, 26.August 2009

14. - 18.08.09

Nun geht es Schlag auf Schlag, im Eilverfahren lerne ich viele Orte dieser faszinierenden Insel kennen. Die Eindrücke werden wohl noch wochenlang nachklingen. Mein guter Freund Dirk Schelpmeier begleitet uns auf diesem Tourabschnitt und dokumentiert das Geschehen fotografisch.

Am Fr.,14.08. spielten wir in Folelli (Fulelli) mitten im Ort, ganz in der Nähe lebt Jean-Francois Bernardini. In der Nacht sind Joshua, Dirk und ich an den Flughafen-nahen, dort schier endlosen Sandstrand gepilgert, um endlich noch einige Sternschnuppen der Perseiden zu erhaschen. Unternehmen vollends geglückt, in bezauberndem Ambiente!

Der folgende Tag in Isula Rossa (Ile-Rousse) an der Nordküste, wiederum sehr beliebt bei Touristen ob seiner herrlich ausladenden Strände, geht bei 17 Mitstreitern des I Muvrini–Teams eher als „nur das Überleben zählt“ ins Tour–Tagebuch ein, überfiel sie doch über Nacht ein Magen–Darm Infekt mit heftigstem Durchfall, begleitet von Bauchkrämpfen und Gliederschmerzen. Alle haben tapfer durchgehalten, obgleich man ihnen die Strapazen ansehen konnte. Mich hat es erst einen Tag später erwischt, allerdings in abgeschwächter Form. War trotzdem froh, das Konzert ohne entsprechende Vorfälle zu Ende spielen zu können. Dieses begab sich am So.,16.08. in San Cipreanu, ganz in der Nähe von Porto Vecchio.

Die Tage der deutschen Reisegruppe sehen in etwa so aus: Aufstehen am späten Vormittag, frühstücken im Hotel in Bastia, das ist Musiker-freundlicherweise bis 13.00 Uhr möglich, danach dann irgendwann einmal Aufbruch zu irgendeinem Strand auf dem Weg oder am Ziel da selbst, Soundcheck gegen 18.30 Uhr, Abendessen, entweder Backstage oder in einem nahe gelegenem Restaurant, Konzert von 22.00–00.30 Uhr, umgezogen und Sachen gepackt gegen 01.00 Uhr, gegebenenfalls noch ein abschließendes Getränk in einer schönen Hafen-Bar im Spielort, wenn es sich so ergibt, gefolgt von der Rückfahrt zum Hotel nach Bastia. Dort kommt man nicht umhin, an der Hotelbar ein paar resümierende Sätze auszutauschen, über die überstandene Fahrt zu witzeln oder / und den nächsten Tag zu planen.

Den folgenden zweiten und letzten Offday verbringen wir ganz entspannt mit Ausschlafen, Tintenfische ärgern in der Nähe von Erbalunga an der Nord-Ost Küste, hiernach Moules Frites an der Uferpromenade und den nächtlichen Ausklang auf dem Place Saint Nicolas in Bastia geniessen, gefolgt vom Absacker im Hotel.

Der nächste Gig am Di., 18.08. läutet die letzte Konzert–Rutsche mit acht aufeinanderfolgenden Auftritten ein und bedeutet gleichzeitig den letzten gemeinsamen Korsika–Abend mit Joshua & Dirk. Ort des Geschehens ist San Florent (San Fiurenzu), einmal von Bastia aus flugs westlich über den Berg gehuscht. Dort spielen wir im Innenhof einer alten Zitadelle mit fantastischem Ausblick auf die große Bucht von St. Florent mit all den gerade in den Hafen zurückkehrenden Booten, nein, was sage ich: Yachten der edelsten Kategorie, ein schier unendliche Phalanx von Geldvernichtungsobjekten. Wer mag da an Krise denken. Der Abschied nach quasi schlafloser Nacht am ganz frühen Morgen liegt noch länger schwer im Magen, wie immer, wenn geliebte Menschen gehen.

Ein Hauch von Urlaub

Dienstag, 18.August 2009

09. - 13.08.09

Do.13.08.
Wir liegen gerade für ein kurzes Intermezzo am Strand von Tuccia, ca. 20 km nördlich von Ajaccio, wo wir die vergangenen beiden Nächte wegen naheliegender Gigs verbracht haben. Joshua versucht Freundschaft zu schließen mit einem ortsansässigen, tatsächlich im seichten Wasser Fische fangenden Hundemischling. Die heutige Fahrt führt uns nach Vico, auf halbem Weg in die Berge. Nachher nachts zurück nach Bastia, unser Heim, auf abenteuerlichen Straßen, so wurde es mir prophezeit.

So. & Mo., 09. & 10.08.09
Offday und anschließender Gig in Bastia, das klingt fast nach Urlaub. Der freie Tag vergeht mit Sonnen, Schnorcheln und gemeinsamen Abendessen mit vielen von der Crew & Band natürlich rasend schnell.
Das Konzert gestaltet sich etwas weniger euphorisch als von mir vermutet, aber, so wird mir aus berufenem Munde berichtet, so sind sie nun mal, die Korsen. Leicht stur und gemächlich, fast schon karibisch. Hatte ich mangels Erfahrung doch eher lautes bis hitziges Temperament erwartet, so geht es hier durchaus lässig zu, was sich ab und an bei gerade noch akzeptablen Wartezeiten im Restaurant wie auch beim erstaunlich geringen Hup–Pegel im Stadtverkehr zeigt - kein Vergleich zu den italienischen Nachbarn!
Natürlich war das Publikum letztlich wieder begeistert, man braucht halt etwas länger…….

Di.,11.08.09
Langsam aber sicher gehen mir die Superlative aus, muss wohl neue kreieren oder besser haushalten. Aber es ist so unglaublich schön, der Mund geht kaum noch zu. Wir verlassen die Küstenstraße bei Solenzara und sofort steigt das Gelände unaufhörlich an. Schon nach wenigen Kilometern sind wir mitten im Naturpark mit tiefen Canyons und Schluchten, Flüssen, umlagernde Gipfel und Ausblicke bis zum Rand der Welt, so könnte man meinen. Josh und ich halten oft an, genießen die Momente, wandeln herum, fotografieren und saugen diese majestätische Natur - Pracht tief in uns auf. Bereits die alten Griechen nannten diese Insel: „die Schöne“!
Wir landen in dem winzigen Bergdorf Carbini, wo uns der einzige und urige Gastwirt bestätigt, das dort 51 Menschen leben. Gespielt wird neben einer Kapelle aus dem 12 Jahrhundert. Als die Sonne untergeht, fällt die Temperatur fast sofort um bis zu 15 Grad.
Erstaunlich, aber wahr: trotz der schwierigen und langwierigen Anfahrt auf äußerst kurvigen, engen und entsprechend langsamen Pässen kommen hier Leute zum Konzert.

Mi.,12.08.09
Raus aus dem Hotel in Ajaccio und 5 Minuten später schon rein ins Meer. Wir 2 Meinerts finden auf Empfehlung schnell einen pittoresken Strandabschnitt. Schnorchelnderweise kann ich wiederum kleinere Meeresbewohner beobachten, dieses Mal inmitten zivilisatorischer Überreste, evtl. alte Gebäude, Mauern, Rampen für Boote? Am Abend spielen wir in Porticchio (Purticchiu), ein sehr belebter Touristenort ganz in der Nähe. Einige in der Band sind bedrückt. Letztes Jahr wurde dort vor ihren Augen im Restaurant jemand erschossen - möglicherweise eine Vendetta. Das Konzert bringt alle auf andere / bessere Gedanken. Wir beschließen die Nacht mit exzellentem Eis oder Crèpes am Meer, je nach Vorliebe.